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 <title>blogg för Markus Drenger</title>
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 <title>Sicherheit von Kindern im Netz - die .kids-Domain?</title>
 <link>http://ameliaandersdotter.eu/2013/10/21/sicherheit-von-kindern-im-netz-die-kids-domain</link>
 <description>&lt;div class=&quot;form-item form-type-item&quot;&gt;
  &lt;label&gt;Språk &lt;/label&gt;
 Tyska
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 1.6em;&quot;&gt;Wie wir alle wissen, ist die Sicherheit von Kindern im Internet eine problematisches Thema. Aber auch ein wichtiges, es ist permanent Anlass für eine Menge Diskussionen in ziemlich allen Ländern und selbst im Europäischen Parlament. Bislang haben wir viele Projekte gesehen, die mehr oder weniger erfolgreich waren - zum Beispiel das berüchtigte &lt;a href=&quot;http://insafecommunity.saferinternet.org/web/guest/blog;jsessionid=21D6EB7411EA2C14BECF5C39E5F5B825?p_p_id=homeBlog_WAR_insafeportlet&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;p_p_col_id=column-1&amp;amp;p_p_col_count=1&amp;amp;_homeBlog_WAR_insafeportlet_action=detail&amp;amp;_homeBlog_WAR_insafeportlet_articleId=189942&amp;amp;&quot; style=&quot;line-height: 1.6em;&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;&quot;Red Button&quot;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; -Plugin für Internetbrowser in der Tschechien oder andere Programme die angeblich Kinder vor vielen bösen Dingen im Internet beschützen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dieses Thema effektiver zu adressieren, hat Amelia entschieden eine &lt;a href=&quot;http://www.europarl.europa.eu/plenary/en/written-declarations.html&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;schriftliche Erklärung&lt;/a&gt; zu dieser Thematik machen. Ein einfacher Text um &lt;a href=&quot;http://www.icann.org/&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;ICANN&lt;/a&gt;, die aktuell die Einführung einer .kids-Domain vorbereitet, aufzufordern, diese von kinderfreundlichen Organisationen und der Community verwalten und kontrollieren zu lassen. Damit könnte ein möglicher negative Einfluss von kommerziellen Interessen, wie er im Rest des Internets herrscht, vermieden werden.Das einzige Interesse das berücksichtgt werden sollte, wenn es um die .kids-Domain geht, ist das Interesse der Kinder. Es sollte nicht im Interesse der großen Unternehmen sein, Mittel zu haben, um Einfluss auf Kinder zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um über das Thema des Sicheren Internets und der Zukunft des Internets für Kinder zu debattieren, organisierten wir ein Frühstückstreffen mit Vertretern von Kindern wie auch mit den Kindern selbst. Unterstützer unserer Erklärung (Maria Da Graça Carvalho, Tanja Fajon, Iliana Malinova Iotova, Sean Kelly, Petru Constantin Luhan, Cristiana Muscardini, Angelika Werthmann, Ivo Vajgl, Milan Zver und Amelia) trafen und unterhielten sich mit ihnen. Es war interessant zu hören was Kinder über das Internet denken, wie zum Beispiel &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;Mobbing&lt;/a&gt; sich veränderte über die letzten Jahre und Jahrzehnte mit der Einführung von Informationstechnologie in nahezu jeden Aspekt unseres Alltagslebens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kinder nutzen heutzutage viele Dienste im Internet die ursprünglich für Erwachsene konzipiert waren. So gibt es in Deutschland zum Beispiel eine spezielle Suchmaschine, die für Kinder entwickelt wurde. Trotzdem ignorieren viele Kinder diese, da Google - als universelle Suchmaschine unserer Zeit - wortwörtlich zum Begriff für Suchen im Web geworden ist. Mit vielen anderen Beispielen ist es das gleiche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte darauf hinweisen, dass die ganze Vorbereitung auf das Frühstückstreffen nur möglich war Dank Yannis Li, einer wunderbaren Person von der DotKids Foundation. Ihre Hilfe war für unsere Arbeit genau das, was wir gebraucht haben, damit das Treffen so ablaufen konnte wie es sollte und hat die Unterstützung zahlreicher Mitglieder des Europäischen Parlaments ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;ul class=&quot;inline-list category-list&quot;&gt;
            &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/category/german&quot; typeof=&quot;skos:Concept&quot; property=&quot;rdfs:label skos:prefLabel&quot; datatype=&quot;&quot;&gt;german&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
&lt;ul class=&quot;links inline&quot;&gt;&lt;li class=&quot;translation_en first last&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/2013/10/17/children-safety-internet-kids-domain?language=en&quot; title=&quot;Children safety on the internet - the .kids domain?&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;English&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
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 <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 13:36:10 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Markus Drenger</dc:creator>
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 <title>Geschäftsgeheimnisse: Kommission enthüllt, Bürger wollen sie nicht</title>
 <link>http://ameliaandersdotter.eu/2013/10/21/geschaftsgeheimnisse-kommission-enthullt-burger-wollen-sie-nicht</link>
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  &lt;label&gt;Språk &lt;/label&gt;
 Tyska
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&lt;div class=&quot;field-item even&quot; property=&quot;content:encoded&quot;&gt; &lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; class=&quot;media-image&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;width: 150px; height: 150px; float: left;&quot; width=&quot;150&quot; typeof=&quot;foaf:Image&quot; src=&quot;https://ameliaandersdotter.eu/sites/default/files/styles/large/public/wp-content/uploads/2013/02/up0030-150x150_0.jpg?itok=v5AH7guW&quot; /&gt;Vor ungefähr 9 Monaten hat mein Büro Musterantworten für den Fragebogen der Konsultation der EU-Kommission bezüglich Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, die am 8. März 2013 endete. Du kannst die Musterantworten in drei Sprachen auf &lt;a href=&quot;https://ameliaandersdotter.eu/2013/02/05/kommissionens-affarshemlighetskonsultation-svarsguide&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;dieser Seite&lt;/a&gt; finden. Jetzt ist auch die Zusammenfassung der Antworten auf die Konsultation &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/internal_market/consultations/docs/2012/trade-secrets/130711_summary-of-responses_en.pdf&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;veröffentlicht worden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich freue mich sehr, dass unsere Musterantworten vielen Bürgern und Bürgerinnen dabei geholfen haben, in der Europäischen Union gehört zu werden!&lt;/strong&gt; 39% aller Antwortenden waren laut der Zusammenfassung der Kommission Bürger . Die Kommission sagt weiterhin: &quot;&lt;em&gt;Fast 80% aller Antwortenden, die keinen Bedarf für eine EU Initiative sehen, kommen aus Deutschland, Belgien oder Schweden.&lt;/em&gt;&quot; 173 Antworten kamen aus diesen Ländern und zum Großteil von Bürgern und nicht von Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kommission hat es nicht bemerkt, wie wir Bürgern geholfen haben diese Konsultation zu finden und zu beantworten. Sie sind aber vorsichtig daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Denn nur 46% aller Antwortenden wollen eine EU-Initiative zu Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen - und das bedeutet auch, dass 54% sie nicht möchten. Die überwiegende Mehrheit von Antworten von KMUs kommen laut Unterlagen der EU-Kommission aus Spanien - ist das nur so wegen einer Mobilisierung von KMUs ähnlich wie wir sie für die Bürger gemacht haben? Die Unternehmensverbände, die geantworten haben, haben hauptsächlich in Frankreich ihren Sitz: Frankreich ist im Moment das einzige Land in Europa das Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse explizit unter Gewerbliche Schutzrechte fasst. Nahezu alle anderen Länder sehen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse als eine Form der Regulierung im Wettbewerbsrecht oder als eine total separaten Gegenstand in ihrer Gesetzgebung (Schweden hat ein spezielles Gesetz zu Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, aber sie sind keine gewerblichen Schutzrechte wie Patente oder Marken).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es ist wichtig die Bedeutung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen für KMUs zu betonen, aber das etwas gesetzlich geregeltes als wichtig eingeschätzt wird ist nicht notwendigerweise ein Grund das aktuelle Recht zu ändern.&lt;/strong&gt; Wir wissen, dass die Idee von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen als Gewerbliche Schutzrechte besonders in der Halbleiterindustrie und im Pharma/Biotechnologie Sektor aufgegriffen wird. Es ist auch klar das einzelne Großunternehmen aus der Internet und Software Branche sehr aggressives Lobbying für Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse betreiben. Prinzipiell ist es ok für ein Unternehmen Geheimnisse zu haben, aber es ist ihr Problem. Es ist nicht das Problem der Öffentlichkeit und auch kein Problem für den Gesetzgeber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Eigentum zu machen bringt auch andere Probleme mit sich: in vielen Mitgliedsstaaten, wie etwa Großbritannien oder Schweden, sehen wir ein verstärktes militärisches Interesse Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse von einheimischen Unternehmen zu schützen.&lt;/strong&gt; Dies würde der Idee eines einheitlichen digitalen Markt für Europa zuwider laufen. Wenn militärische Einrichtungen eines Mitgliedsstaat plötzlich einen Vorwand bekommen, um die Handlungen ihres Wettbewerbers online zu kontrollieren, wird die europäische Integration viel schwieriger und das Vertrauen der Bürger in Online-Handel gefährdet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine konstruktive Lehre für die EU-Kommission wäre es, diese Ergebnisse zu nehmen um Wettbewerbsregeln und Kooperation zwischen den Kartellämtern zu verbessern. Das einzig nützliche was es rund um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zur Zeit zu tun gibt, ist die EU-Kommission weiter in den Bereich des Wettbewerbsrecht und Kartellämter zu drängen. Mit immer mehr Unternehmen die auf Informations- und Kommunikationstechnologien für ihren Geschäftsbetrieb angewiesen sind, und Militär- und Sicherheitsbehörden, die ganz nah über dieser Infrastruktur schweben und darauf warten sich dort niederzulassen, wäre es wirklich zielführend sich für eine stark zusammengefasste zivilrechtliche Lösung für Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse einzusetzen. Das bedeutet &lt;strong&gt;keine&lt;/strong&gt; strafrechtlichen Sanktionen, &lt;strong&gt;keine&lt;/strong&gt; Polizeibehörde und falls überhaupt, Übernahme von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen als eine Wettbewerbsverletzung zu werten. Aber um mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen sollten wir auch das Rechte der Angestellten sicherstellen, Erfahrungen am Arbeitsplatz zu sammeln zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Du kannst mehr über die Pläne der Kommission zu Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen auf &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/internal_market/consultations/2012/trade-secrets_en.htm&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;dieser Webseite finden&lt;/a&gt; Du kannst auch die Antworten auf die Konsultation auf &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/internal_market/consultations/2012/trade-secrets/contributions_en.htm&quot; rel=&quot;noreferrer&quot;&gt;auf dieser Webseite&lt;/a&gt; lesen. Beachte, dass die Kommission Organisationen wie EDRi mit &quot;European Communities Trademark Association&quot; vergleicht&lt;/p&gt;
 &lt;/div&gt;&lt;ul class=&quot;links inline&quot;&gt;&lt;li class=&quot;translation_en first last&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/2013/10/06/trade-secrets-galore-commission-consultation-reveal-citizens-dont-want-it?language=en&quot; title=&quot;Trade secrets galore: Commission consultation reveal citizens&amp;#039; don&amp;#039;t want it&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;en&quot;&gt;English&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
 <pubDate>Mon, 21 Oct 2013 12:41:50 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Markus Drenger</dc:creator>
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